Kategorien-Archiv Aktuelle Beiträge

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Gewichtsreduktion

Foto: Lazare Messan Edoh

Gewichtsreduktion:

Ein wichtiger Baustein zum Wohlbefinden.

Mehr als 50 Prozent der Deutschen leiden mehr oder weniger an Übergewicht und den oft fatalen Folgen. Diäten bleiben meist erfolglos, viele Produkte, die von der Industrie angeboten werden, verfehlen ihr Ziel und machen nur den Geldbeutel schlanker.

Buchen Sie für sich und Ihre Mitarbeiter einen höchst effizienten und lehrreichen

Workshop

Schnelle Ergebnisse, nachhaltige Wirkungen: Die Methode des preisgekrönten Gewichts-Reduktions-Systems nach Paul MacKenna ist über viele Jahre bewährt und tausendfach erprobt. Im Rahmen eines Paradigmenwechsels erreicht man einen dauerhaften Gewichtsverlust, die dynamische Methode wird an die Teilnehmer des Workshops angepasst. Und die sind nachher begeistert, weil es keinen erhobenen Zeigefinger und keine Diät-Drinks gibt, sondern ganz einfach ein Umdenken im Kopf, das dann letztlich auf der Waage faszinierende Ergebnisse zeigt.

Sie haben Interesse?

Fragen Sie nach den aktuellen Workshop-Terminen. Gerne auch als Inhouse-Veranstaltung oder für Mitglieder von Verbänden und Organisationen.

 

Foto: Lazare Messan Edoh
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Mitarbeiter-Ausfalltage reduzieren

Ob es um Produktivität oder Qualität der Arbeit oder um Motivation geht, Basis des Unternehmenserfolgs ist immer der Mitarbeiter.

Nur ein engagierter Mitarbeiter ist ein leistungsfähiger Mitarbeiter.

Ziel eines jeden Unternehmers muss es sein, die individuellen Ressourcen jedes Mitarbeiters zu stärken und seine persönliche Belastbarkeit zu optimieren.

Erfahrene Arbeitgeber wissen, dass Prävention nachweislich weniger kostet, als Ausfalltage. Hier Maßnahmen zu ergreifen, ist immer eine Win-Win-Situation für Unternehmer und Mitarbeiter.

Durch die Begleitung von qualifizierten Experten für betriebliches Gesundheitsmanagement erreichen Sie das Optimum:

  • Fehlzeitenmanagement
  • Stress-Reduktion
  • Suchtprävention
  • Gewichtsreduktion
  • Raucher-Entwöhnung

Lilian Oliveira ist Expertin für Motivationssteigerung. Ihre Leistung kann teilweise über öffentliche Fördermittel finanziert werden.

Sie steht Ihnen für ein kostenloses Erstberatungsgespräch gerne zur Verfügung.

Nehmen Sie gleich Kontakt auf: info@liveira.de

Es lohnt sich. Für Sie. Für das Unternehmen. Für Ihr Team.

 

Foto links: (c) Janina Dierks/ fotolia
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Ernährung, Entspannung, Bewegung: Was noch?

Wenn man frühere Berichte von Gesundheits-Experten liest und das, was man noch vor zehn Jahren unter einem „betrieblichen Gesundheitsmanagement“ verstand, sieht man, wie sich das Thema entwickelt hat. Das ist auch der Grund, warum wir eher von einer „Betrieblichen Gesundheitsförderung“ sprechen, von präventiven Maßnahmen, Vorbeugung und Beratung.

„Ich ernähre mich gesund und gehe regelmäßig ins Fitness-Studio“. Diese und ähnliche Aussagen hören wir täglich. Was aber bringen Salat und Hantelbank, wenn die Entspannung auf der Strecke bleibt? Andere wiederum gönnen sich täglich ihre progressive Muskelentspannung nach Jacobson, sitzen danach mit der Tüte Chips stundenlang vor dem Fernseher und sagen von sich, sie hätten „absolut keinen Stress“.

Was also ist gesund? Was wirkt sich auf die betriebliche Gesundheit positiv aus? Wir wissen es längst und handeln entsprechend. So ist für uns auch die Frage nach dem Kommunikationsverhalten der Vorgesetzten legitim, nach Delegation, Anerkennung und Lob. Wann erkennt ein Mitarbeiter den Sinn seines Tuns? Wann ist er das, was man „motiviert“ nennt? Und wann reißt er Andere mit? Gibt es eine verbindliche Personalentwicklung im Betrieb, die dem Einzelnen seine möglichen Perspektiven aufzeigt, ihn gezielt fordert und fördert?

Fragen über Fragen: Antworten und Lösungen sind die Inhalte einer wirklich umfassenden Betrieblichen Gesundheitsförderung.

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Wirtschaftlicher Schaden durch Burnout

Kaum ein Thema, das so stark diskutiert wird wie die Frage der Gesundheit: Was ist das überhaupt: Gesund sein oder gesund leben? In diesem Umfeld recherchieren wir laufend – in erster Linie in den Betrieben, bei Mitarbeitern, In Verbänden, Kammern und anderen Institutionen.

So haben wir die Augen und Ohren am Markt. Und der bedeutet für uns: Das „gesunde Unternehmen“.

Neben den gravierenden persönlichen Auswirkungen schlägt ein Burnout auch und gerade im Unternehmen voll durch, wenn es um die reinen Zahlen und Bewertungen geht. Viele nennen es einen „wirtschaftlichen Schaden“ – wir gehen einen Schritt weiter und sehen die Lösung in der Prävention. Denn wir kennen die Folgen für den Betrieb. Und wenn der den KMU angehört, sind die Auswirkungen nicht selten fatal:

  • Die individuelle Arbeitsleistung lässt nach.
  • Die Fehler- und Ausschussquote steigt
  • Die Kollegen werden zusätzlich belastet

Beispielrechnung:

  • Personalkosten Führungskraft: 80.000 Euro
  • Produktivitäts-Faktor: 3
  • Erwirtschafteter Umsatz: 240.000 Euro

Laut einer DAK-Studie liegt die Quote der Krankschreibungen aufgrund psychischer Ausfälle bei rund 7,5 bis 8 Prozent, in Einzelfällen und bei Führungskräften höher. Nun kommt dazu, dass sich viele Betroffene aus Scham oder Angst an den Arbeitsplatz quälen, dort aber nicht ihr ganzes Leistungs-Potenzial abrufen können. Studien zufolge fließen in diesen Fällen 10 bis 15 Prozent Mehrkosten in die Gesamtbetrachtung ein. Kommen dann noch Schäden durch höhere Ausschussquoten dazu oder die Kosten für Fehlerbehebung, reden wir von weiteren 15 Prozent Belastung für den Betrieb. Und nicht zuletzt ist es die Tatsache, dass die Kollegen Überstunden leisten oder zusätzliche Arbeiten übernehmen müssen, die dann wiederum zu einer Mehrbelastung und Ausfällen führen.