Kategorien-Archiv Aktuelle Beiträge

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Ernährung, Entspannung, Bewegung: Was noch?

Wenn man frühere Berichte von Gesundheits-Experten liest und das, was man noch vor zehn Jahren unter einem „betrieblichen Gesundheitsmanagement“ verstand, sieht man, wie sich das Thema entwickelt hat. Das ist auch der Grund, warum wir eher von einer „Betrieblichen Gesundheitsförderung“ sprechen, von präventiven Maßnahmen, Vorbeugung und Beratung.

„Ich ernähre mich gesund und gehe regelmäßig ins Fitness-Studio“. Diese und ähnliche Aussagen hören wir täglich. Was aber bringen Salat und Hantelbank, wenn die Entspannung auf der Strecke bleibt? Andere wiederum gönnen sich täglich ihre progressive Muskelentspannung nach Jacobson, sitzen danach mit der Tüte Chips stundenlang vor dem Fernseher und sagen von sich, sie hätten „absolut keinen Stress“.

Was also ist gesund? Was wirkt sich auf die betriebliche Gesundheit positiv aus? Wir wissen es längst und handeln entsprechend. So ist für uns auch die Frage nach dem Kommunikationsverhalten der Vorgesetzten legitim, nach Delegation, Anerkennung und Lob. Wann erkennt ein Mitarbeiter den Sinn seines Tuns? Wann ist er das, was man „motiviert“ nennt? Und wann reißt er Andere mit? Gibt es eine verbindliche Personalentwicklung im Betrieb, die dem Einzelnen seine möglichen Perspektiven aufzeigt, ihn gezielt fordert und fördert?

Fragen über Fragen: Antworten und Lösungen sind die Inhalte einer wirklich umfassenden Betrieblichen Gesundheitsförderung.

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Wirtschaftlicher Schaden durch Burnout

Kaum ein Thema, das so stark diskutiert wird wie die Frage der Gesundheit: Was ist das überhaupt: Gesund sein oder gesund leben? In diesem Umfeld recherchieren wir laufend – in erster Linie in den Betrieben, bei Mitarbeitern, In Verbänden, Kammern und anderen Institutionen.

So haben wir die Augen und Ohren am Markt. Und der bedeutet für uns: Das „gesunde Unternehmen“.

Neben den gravierenden persönlichen Auswirkungen schlägt ein Burnout auch und gerade im Unternehmen voll durch, wenn es um die reinen Zahlen und Bewertungen geht. Viele nennen es einen „wirtschaftlichen Schaden“ – wir gehen einen Schritt weiter und sehen die Lösung in der Prävention. Denn wir kennen die Folgen für den Betrieb. Und wenn der den KMU angehört, sind die Auswirkungen nicht selten fatal:

  • Die individuelle Arbeitsleistung lässt nach.
  • Die Fehler- und Ausschussquote steigt
  • Die Kollegen werden zusätzlich belastet

Beispielrechnung:

  • Personalkosten Führungskraft: 80.000 Euro
  • Produktivitäts-Faktor: 3
  • Erwirtschafteter Umsatz: 240.000 Euro

Laut einer DAK-Studie liegt die Quote der Krankschreibungen aufgrund psychischer Ausfälle bei rund 7,5 bis 8 Prozent, in Einzelfällen und bei Führungskräften höher. Nun kommt dazu, dass sich viele Betroffene aus Scham oder Angst an den Arbeitsplatz quälen, dort aber nicht ihr ganzes Leistungs-Potenzial abrufen können. Studien zufolge fließen in diesen Fällen 10 bis 15 Prozent Mehrkosten in die Gesamtbetrachtung ein. Kommen dann noch Schäden durch höhere Ausschussquoten dazu oder die Kosten für Fehlerbehebung, reden wir von weiteren 15 Prozent Belastung für den Betrieb. Und nicht zuletzt ist es die Tatsache, dass die Kollegen Überstunden leisten oder zusätzliche Arbeiten übernehmen müssen, die dann wiederum zu einer Mehrbelastung und Ausfällen führen.

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Im Haus Coaching

Herzlich willkommen auf Liveira.de
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aßgeschneiderte Lösungen zur Verbesserung des Arbeitsklimas
in kleinen und mittelständischen Unternehmen

Im Haus Coaching

Unterstützung und Beratung vor Ort: In persönlichen Gesprächen mit den einzelnen Mitarbeitern gehe ich dem Kern der Schwierigkeiten auf den Grund und stoße Veränderungen an. Einfach und effizient.

Nur wer kreativ und innovativ auf die Bedürfnisse seiner Mitarbeiter eingeht und dafür sorgt, dass sie sich am Arbeitsplatz wohlfühlen, hat wirklich Erfolg.

Ihr Problem

  • Demotivation
  • Zu viele Fehltage
  • Hohe Umsatzausfälle
  • Hohe Fluktuation
  • Verlust von Erfahrung/Kompetenz
  • Kosten für die Einarbeitung

Meine Lösung

  • Motivierte Mitarbeiter
  • Positives Arbeitsklima
  • Konstante Belegschaft
  • Zugehörigkeitsgefühl
  • Präzise Arbeitsergebnisse
  • Bewahrung von Know-how

Ihnen kommt Folgendes bekannt vor?

Hohe Fehlerquote und geringere Produktivität – einige Zahlen und Fakten belegen die Brisanz des Themas:

Stress, ein schlechtes Betriebsklima, mangelnde Motivation und private Probleme der Mitarbeiter führen zu häufigen und langen Arbeitsausfällen. Ein Drittel der Volkskrankheiten (Rückenschmerzen, Depressionen, Asthma, Bluthochdruck) sind berufsbedingt.
2017 wurden bundesweit 59,2 Millionen Arbeitsunfähigkeitstage aufgrund psychischer Erkrankungen registriert. Das ist ein Anstieg um mehr als 80 Prozent in den letzten 15 Jahren. (
AOK-Bundesverband)
Die Fehlzeiten in Unternehmen in Deutschland sind seit 2006 um 75 Prozent gestiegen – damit gehen der Volkswirtschaft insgesamt 225 Milliarden Euro verloren.
Bis zu 13 Millionen Arbeitnehmer in Deutschland sind nach Schätzungen von Gesundheitsexperten und Krankenkassen von Burnout betroffen. 2017 waren Erwerbstätige fast zehn Millionen Tage lang wegen Burnout-Symptomen krankgeschrieben. Das sind rund 40.000 Arbeitskräfte.
Fachleute beziffern die Produktionsausfallkosten und verlorene Bruttowertschöpfung in Deutschland auf rund 71 Milliarden Euro.

Mit meinem Im-Haus-Coaching bekommen Sie die Möglichkeit schnell und dauerhaft die Lage zu ändern:

Unternehmen wie der „Traumarbeitgeber“ Facebook mit seinem Arbeitsdorf geben in Sachen 1a-Arbeitsklima den Ton an. Nur wer kreativ und innovativ auf die Bedürfnisse seiner Mitarbeiter eingeht und dafür sorgt, dass sie sich am Arbeitsplatz wohlfühlen, hat wirklich Erfolg. Denn dann empfinden die Mitarbeiter ihren Arbeitgeber als „Familie“ und sind bereit, sehr viel zu leisten.

Wie geht das? Mit meinem BUB-Konzept (BUB = „Betriebs- und Unternehmensbarometer“), das in drei Stufen aufeinander aufbaut:

  1. Individuelle Ermittlung des Ursprungs des Problems mithilfe der BuB-App.
  2. Erarbeitung von maßgeschneiderten Lösungen und Prophylaxe-Maßnahmen
  3. Im-Haus-Coaching – Intervention und Beratung vor Ort: In persönlichen Gesprächen mit den einzelnen Mitarbeitern gehe ich dem Kern der Schwierigkeiten auf den Grund und stoße Veränderungen an. Einfach und effizient.

Ihre Vorteile:

  • Keine Hemmschwelle seitens der Mitarbeiter, sich rechtzeitig Hilfe zu suchen, weil Sie als Betrieb dies anbieten.
  • Direkte Unterstützung vor Ort: Der Mitarbeiter muss seinen Arbeitsplatz nicht verlassen.

Die APP

Die von mir entwickelte BUB-App ermittelt auf Basis von Daten aus Ihrem Unternehmen schnell, unkompliziert und zuverlässig, wo die Herausforderungen und Brennpunkte liegen. Sie misst unter anderem das Stress-Level und die Burnout-Gefahr für jeden einzelnen Mitarbeiter und zeigt an, wovon die Gefährdung ausgeht.

Denn nur wenn das Problem genau erkannt und seine Entstehung verstanden wird, kann eine sinnvolle und nachhaltige Lösung gefunden werden.

Lassen Sie sich überzeugen!

Gesetzliche Grundlage/Vorteil:

Seit dem 1. Januar 2008 wird die Förderung der Mitarbeitergesundheit steuerlich unterstützt: 500 Euro kann ein Unternehmen pro Mitarbeiter und Jahr seither lohnsteuerfrei für Maßnahmen der Gesundheitsförderung investieren (Ernährungsangebote, Suchtprävention, Stressbewältigung, Burnout-Prävention)